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Die Entdeckung einer neuen Landschaft
Ein Projekt für die Dreiländerregion
Wo unsere Landschaft unterirdisch durch die dort lagernden Kohleflöze
verbunden ist, wächst sie oberirdisch gerade zusammen. Die Region der
Grünmetropole baut nicht auf administrativen Grenzen auf, sondern nutzt
den gemeinsamen Nenner der industriellen Vergangenheit für eine
zukünftige Entwicklung in den Bereichen Tourismus, Technologie und
Wissenschaft.
Zur Schaffung einer räumlichen Klammer für die
gemeinsame, grenzüberschreitende Region verknüpft die Grünmetropole
diese in einem ersten Schritt mittels zweier Routen, der Grünroute und
der Metropolroute, welche ab 2008 Einwohner und Touristen zum Erfahren
der Region und zur Entdeckung einer neuen Landschaft einladen.
Die Entstehung
Das Projekt Grünmetropole entstand aus dem Wettbewerb "Industrielle Folgelandschaft" der EuRegionale
2008. Die EuRegionale 2008 ist ein
Förderprogramm des Landes Nordrhein-Westfalen, mit dem Ziel, die
Regionalentwicklung der Dreiländer-Region Aachen zu unterstützen.
Aus diesem
Wettbewerb gingen der französische Landschaftsarchitekt Prof. Henri
Bava mit seinem Büro Agence Ter als Federführer des Teams, zusammen mit Prof. Alex Wall, Prof. Stephen Craig und Dipl.-Ing. Erik Behrens, mit dem Zukunftsprojekt „Grünmetropole“ als Sieger
hervor.
Von 2005 bis 2008 wurde die Grünmetropole innerhalb des INTERREG
- Projekts „Industrielle Folgelandschaft“ von der EU gefördert.
Insgesamt sind 25 Partner (Kommunen, Kreise und touristische Verbände)
aus Belgien, Deutschland und den Niederlanden hieran beteiligt.Hauptpartner in den drei Ländern sind:
Das Projekt "Industrielle Folgelandschaft" setzt sich aus
zwei Teilprojekten zusammen: Pays des Terrils und
Grünmetropole.
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