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Für den Klimaschutz: Die Radservice-Station der CBW

Standorte der Radservice-Station sind öffentliche Plätze oder gewerbliche Grundstücke. Das Pilotprojekt der Radservice-Station wurde durch eine Kooperation zwischen der CBW und der Burg Vogelsang in Schleiden umgesetzt. Dort können Radfahrer die schnelle Hilfe finden.
Doch nicht nur für reparaturbedürftige Fahrräder ist die Station geeignet, sondern auch für Kinderwagen, Rollstühle, Gehhilfen, Rollatoren und Skatboards.
Die Radservicestation wird bei der CBW im Werk Herzogenrath- Kohlscheid von Menschen mit Handicap gefertigt. Ein Wartungsangebot der CBW bietet nach dem Aufstellen die Möglichkeit, dass die Station von den Beschäftigten der CBW gewartet und gepflegt wird. „Auf diese Weise nehmen die Beschäftigten am Arbeitsleben und auch am gesellschaftlichen Leben teil“, erklärt Betriebsleiter Dipl.-Ing. Dirk Leifeld.
Mit den Radservicestationen hat die CBW ein neues Arbeitsfeld geschaffen. Den Beschäftigten macht die Produktion und die Wartung der Stationen Spaß. So wird ein Teil der CBW auch außerhalb der Werkstatt sichtbarer.
Weitere Stationen sind zu finden am Kreishaus der Gemeinde Euskirchen, am Rathaus der Stadt Würselen, am Seehaus am Blausteinsee in Eschweiler und in der Aachener Innenstadt.
Auf verschiedenen Messen und Events, wie auf der „Aachen Goes Electro 2018“ in Aachen oder bei einer Sitzung der Grünmetropole e.V., hat die CBW die Radservice-Station präsentiert. „Die Resonanzen von Firmen, Gemeinden und Städten sind durchweg positiv“, freut sich Betriebsleiter Leifeld über die Reaktionen.
Unternehmen haben die Möglichkeit, auf der Säule für ihre Firma zu werben. Warum eine Radservice-Station? „Um den Radverkehr in der Umgebung zu stärken, um zum Klimaschutz beizutragen und um die Ausgleichsabgabe zu reduzieren“, fasst Dipl.-Ing. Dirk Leifeld alle Vorteile zusammen.

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